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Das Tierwohltäter-Prinzip

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Hunderettung in Taiwan

Obwohl in Taiwan das erste asiatische Land ist, dass den Verzehr von Hundefleisch unter Strafe verbietet und streunende Hunde nicht mehr getötet werden, hat sich dadurch die Situation der Tiere dort nicht wesentlich verbessert. Einzelne Projekte und Initiativen versuchen jedoch die katastophale Situation für die Hunde vor Ort zu verbessern.

Deutsche Tierschützerin und die Tierwohltäter helfen notleidenden Hunden in Taiwan.

Tierwohltäterin Christina Hänlein

Als Christina Hänlein zum ersten mal nach Taiwan kam, wollte die praktizierende Buddhistin, eigentlich in einem Kloster dort eine spirituelle Weiterbildung machen. Von den katastrophalen Verhältnissen, in denen Hunde in diesem Land zum Teil leben müssen, war sie allerdings vollkommen schockiert. Trotzdem die Bevölkerung in Taiwan empfänglich für das Thema Tierschutz ist - Hunde, Hühner, Kaninchen, aber auch Kühe und Ziegen werden oftmals von Menschen dort freigekauft - mangelt es an Wissen und Möglichkeiten diesen Tieren ein artgerechtes Leben zu bieten.

Da es keine Kastrationsprogramme gibt, sind streunende Strassenhunde ein alltägliches Bild auf den Strassen Taiwans. Sowohl staatliche als auch private Tierheime quellen über und es herrschen untragbare Zustände dort. Christina beschliesst zu handeln.

Sie kümmert sich darum, dass Hunde in größerer Gehege versetzt werden, baut Hundehütten, leistet Basisarbeit, schafft für Kettenhunde mehr Bewegungsfreiheit und führt sie spazieren, lässt kranke Hunde tierärztlich behandeln, füttert Straßenhunde und vieles mehr.








Hunderettung in Taiwan

In zahllosen Gesprächen und Diskussionen überzeugt Christina die Menschen vor Ort, dass Tiere mehr als nur Futter, Wasser und Unterbringung brauchen. In kleinen Schritten sensibilisiert sie so für das Thema Tierschutz und findet zunehmend Unterstützung. Mit Hilfe von buddhistischen Organisationen, deren Mönchen und Nonnen sowie Unterstützern vor Ort, klärt Christina die Menschen in Taiwan auf, hilft den Hunden auf der Strasse und denen die in Tierheimen untergebracht sind. 

Langfristig möchte Sie regelmässige und flächendeckende Kastrationen etablieren, um so die Populationen der streunenden Hunde einzudämmen. Darüber hinaus soll sich die Situation der Hunde in den staatlichen und privat geführten Tierheimen verbessern. Die Errichtung eines neuen, an westlichen Standards orientierten, Tierheims ist in Planung.


"Gemeinsam und mit kleinen Schritten können wir die Situation der Hunde hier in Taiwan verbesssern. Es ist ein weiter Weg, den zu gehen es sich aber lohnt", beschreibt Christina ihre Motivation. 

Als Tierwohltäter vor Ort stellt Christina sich der grossen Herausforderung das Leben der Hunde in Taiwan zu verbessern.
 

Sie finden Christinas Einsatz toll und wollen ihr direkt helfen?
Hier können Sie für ihre Arbeit vor Ort Spenden und wir sorgen dafür, dass diese Hilfe direkt den Hunden in Taiwan zugute kommt.

 

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